17. Lange Nacht der Bibliotheken in Rangsdorf
Am 10. Oktober fand die bereits 17. Lange Nacht der Bibliotheken in Rangsdorf statt. Wie in jedem Jahr war das Event innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Die Besucherinnen und Besucher verbrachten einen abwechslungsreichen Abend inmitten der lokalen Literaturszene.
Die Veranstaltung bot eine bunte Plattform für Rangsdorfer Autorinnen und Autoren, deren Werke quer durch alle literarischen Genres reichten: Von Liebesromanen über Fantasy und Fußball bis hin zu Kunst, Lyrik und Autobiographie. Die Vielfalt der Themen sorgte dafür, dass es ein sehr langer und interessanter Abend wurde. Die Gäste konnten mit den Autorinnen und Autoren sprechen und neue Bücher entdecken.
Zwischendurch wurde die Atmosphäre durch musikalische Einlagen von Reinhardt Appel und Katrin Stanossek bereichert, die mit eigenen Liedern stimmungsvolle Pausen schufen. Am „Buffet der Vielfalt“ und an der Getränkebar konnten sich die Gäste mit Snacks und Getränken stärken und in entspannter Atmosphäre austauschen.
Aquarelle, Bücher und Fotos verliehen dem Rathaus zudem den Charakter einer kleinen Galerie und fanden großen Anklang bei den Gästen. Ein besonderes Highlight war die Erinnerungsausstellung verstorbener Rangsdorfer Autorinnen und Autoren. Mit Fotos und ausgestellten Büchern wurde ein emotionaler und würdevoller Raum geschaffen.
Dank der engagierten Arbeit der Mitarbeiterinnen der Bibliothek konnte auch in diesem Jahr ein unvergessliches Erlebnis geschaffen werden. Wir bedanken uns herzlich bei den Musizierenden, Helfenden, Sponsoren und bei den Autorinnen und Autoren Ronny Müller, Andrea von Fournier, Ute Fuhrmann, Alexandra Liese, Stefan Rothen, Konrad Schwabe, Eike Mewes und Julie Blum, die diesen Abend zu einem so besonderen Ereignis gemacht haben.
gez. Rocher
Bild zur Meldung: Gespräche am Büchertisch © Bibliothek Rangsdorf







